„Ich arbeite an Überzeugungen,
die mich behindern“

Haben Sie das Gefühl, dass andere Sie so gut kennen, dass der Druck auf einen unsichtbaren Schalter bei Ihnen genügt, damit Sie in deren Sinn reagieren?
Erleben Sie in bestimmten Situationen dass Sie sich zu Reaktionen verleiten lassen, die Sie im Grunde nicht zeigen wollen und die Sie hinterher, öfter als Ihnen lieb ist, bedauern oder zumindest anzweifeln?

Zum Thema Ausgeglichenheit eine weitere Anregung, die ich Ihnen für mehr innere Zufriedenheit im neuen Jahr ans Herz legen möchte:

Ich arbeite an Überzeugungen die mich behindern.

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FührungsTipp Oktober 2014:
„Gehen Sie gekonnt mit Menschen um, die sich schnell persönlich angegriffen fühlen!“

Durch ein Erlebnis bin ich letzte Woche wieder einmal auf einen Teilaspekt der Kommunikation gestoßen, der vielen Menschen das Miteinander richtig schwer machen kann. Hierzu meine Anregung für garantiert mehr Arbeits- und auch Lebensqualität:
„Gehen Sie gekonnt mit Menschen um, die sich schnell persönlich angegriffen fühlen!“

Kürzlich stand ich an der Kasse eines Supermarktes, Weiterlesen

FührungsTipp Juli 2014:
„Konflikte vermeiden,
anstatt sie laufend lösen zu müssen“

Während eines Trainings waren die Teilnehmer sehr erstaunt, als ich beim Thema „Konflikte“ mitteilte, dass ich mir keine mehr leiste. „Wie geht denn das?“, war die sofortige Frage.

Dies hat mich angeregt und zum heutigen Führungs-Tipp (auch für´s Privatleben) inspiriert:
Konflikte vermeiden, anstatt sie laufend lösen zu müssen

Meist rutschen wir in Konflikte rein, weil „es“ uns denkt und lenkt. D. h. kein bewusster Vorgang führt dazu, dass wir eine Win-Win-Situation nicht zulassen, Weiterlesen

FührungsTipp Mai 2014:
„Zeitfallen die behindern?“

Heute haben Sie wieder einmal die Chance, Ihr Zeit-Portemonnaie zu füllen. Dies in Form eines Kurz-Seminars, das Sie hier für sich selbst durchführen können.
Welche Zeitfallen behindern uns, erfolgreicher zu sein!

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FührungsTipp April 2014:
„Sterben müssen wir, aber sonst ….?“

Heute ein Denkanstoß zur unbewussten Führungsrhetorik. Das Zwangswort „muss“ ist verstärkt in die Rhetorik von Führungskräften eingezogen und ich möchte Sie ermuntern, den Einsatz des Wortes „muss“  für sich zumindest bewusster wahrzunehmen.
Sterben müssen wir,
aber sonst müssen wir gar nichts!

Das klingt provokativ in der heutigen Zeit und wenn Sie schon in Verteidigunsstellung gehen, dann Weiterlesen

FührungsTipp Januar 2013:
„Vorsätze zum Jahresstart“

Zum Jahresstart einmal eine Frage, die Sie auf Ihre Führungswirkung fokussieren soll:
Wie wollen Sie im neuen Jahr inspirierend und motivierend als Führungskraft wirken?

Wissen Sie eigentlich wie Sie wirken? Dazu sei gleich gesagt, dass wir es als Führungskraft nicht jedem rechtmachen können und müssen! Bekanntermaßen ist aber die Einschätzung der eigenen Person mit einer nicht unerheblichen Fehlerquote belegt.
Dies zeigt sich uns dann, wenn wir (unbequeme) Ergebnisse von Mitarbeiterumfragen den erstaunt und manchmal auch konsternierten Auftragggebern präsentieren. Für pro-aktive Führungskräfte gibt es da kein Wegducken, sich hinter Rechtfertigungen verstecken oder „Ich-habe-keine-Zeit“-Ignoranz. Keine operative Motivationshektik sondern qualitatives Verändern ist dann angesagt.
Und ganz wichtig: Nehmen Sie Ehrlichkeit nicht persönlich, sondern denken Sie über das mögliche Körnchen Wahrheit nach!

So könnten Sie es angehen:

  • Starten Sie offensiv und pro-aktiv ins neue Jahr
    • Fragen Sie Mitarbeiter nicht nur nach den geschäftlichen Zielen sondern auch nach Verbesserungsvorschlägen zu Ihrer Person und Zusammenarbeit:
      • „Welche Idee haben Sie, wie wir unsere Zusammenarbeit verbessern können?“
      • „Was erwarten Sie von mir, damit wir noch besser werden?“
      • „Wo sehen Sie Optimierungsbedarf, um bessere Ergebnisse zu erzielen?“
      • „Fühlen Sie sich von mir gut geführt?“ Warum?
  • Suchen Sie sich einen kompetenten Reflektor oder Supervisor
    • Führen Sie eine innere Wertediskussion
    • Stellen Sie Ihr inneres Team neu auf
    • Lassen Sie ggf. mal kontrolliert Dampf ab
  • Inspirieren und motivieren Sie sich selbst!
    • „Was ist letztes Jahr gut für mich gelaufen?“
    • „Womit kann ich persönlich zufrieden sein?“
    • „Worauf baue ich auf, was sollte ich verändern?“
    • „Wo hat mir letztes Jahr der Mut gefehlt?“
    • „Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte?“

Für alle, die zum „ich werde es versuchen“ neigen ein Nachdenk-Zitat von mir:
 „Wer sich Grenzen setzt, bleibt auch vor ihnen stehen.“

Haben schon einmal über eine Arbeitspaar-Analyse mit Ihren wichtigsten Mitarbeitern nachgedacht um gegenseitige Stärken optimaler zu nutzen, vergeudete Potenziale zumindest zu identifizieren und Ihre Zusammenarbeit noch besser zu gestalten? Fragen Sie uns!
Info: Ab 14. März 2013 starten wir in München wieder mit einem
offenen Führungstraining!

Spezial: Wir haben 1-tägige Power-Trainings zu speziellen Themen konzipiert, die wir firmenintern anbieten. Die Übersicht ist als PDF beigefügt. Gerne bespreche ich Näheres mit Ihnen.

Herzliche Grüßen aus München
Ihr

Peter Saulus
Der Spezialist für das „eigentlich“

FührungsTipp Dezember 2012:
„Positiv ausstrahlen“

Zum Jahrsschluss eine Anregung für bewusstes Führen, die letztendlich auch mit gesundem Führen eng verbunden ist:
Eine negative Ausstrahlung bringt keinen Vorteil.
Positiv auszustrahlen sicherlich keinen Nachteil!

Jeden Tag entscheiden Sie selbst, wie Ihre Umwelt und Mitarbeiter Sie hier wahrnehmen. Als Opfer oder Gestalter, motivierend oder demotivierend, konstruktiv oder destruktiv, verändernd oder leidend. Wie ich feststellen muss, ist hier die Wahrnehmung von Führungskräften oft diametral zur Wahrnehmung der Mitarbeiter; es lohnt sich also, selbstkritisch die Augen aufzuhalten. Dies vor allem vor dem Hintergrund eines Wahrnehmungsgesetzes, das besagt: Der Mensch neigt dazu nur das zu sehen, was er sehen will.

Vielleicht hatten Sie über das Jahr des öfteren das Gefühl Opfer zu sein, sitzen aber heute dennoch vor einem Jahresergebnis, das gar nicht so übel ist. Hatten vielleicht das Gefühl, dass die Welt einstürzt und wie dies und das zu schaffen ist und jetzt stellen Sie fest, dass alles mehr oder weniger i.O. ist.

Für die vorauseilenden Opferdenker, Grübler, Nebensichsteher und Schwarzseher (auch die Gelegentlichen) gilt :

  • 99% aller negativen Gedanken treffen in diesem Leben gar nicht ein
    • Bleiben Sie also realistisch in Ihrer Schwarzmalerei
    • Auf das restliche Prozent sind Sie mit der Risikofrage vorbereitet: „Was kann schlimmstenfalls passieren wenn ….?“
  • Ein erster Schritt in Richtung mehr Lebensqualität kann mit dem morgendlichen Verzicht auf die Massenmedien ausgelöst werden.
    • Lassen Sie sich nicht von den negativen Dingen der Welt erschlagen sondern entdecken Sie gleich neben sich das Erfreuliche. Wenn´s da nichts gibt, dann sorgen SIE dafür! Warten Sie da bloß nicht auf andere.
  • Machen Sie sich bewusst, wie es Ihnen wirklich geht.
    • Zum Vergleich: Ich hatte die Pflicht 1 Jahr lang die Unfallklinik Murnau 1x wöchentlich für einen Besuch aufzusuchen. Es ist unvorstellbar, was wir alles nicht brauchen, um beispielsweise nach einem Unfall auch ohne Arme und Beine noch lachen zu können. Genauso unvorstellbar ist es, was wir alles haben und dennoch miesepetrig in den Tag zu schauen zu können.
    • Also üben Sie mal wieder etwas Demut.
  • Schauen Sie mal wieder in das lachende Gesicht eines Kindes.
  • Erledigen Sie notwendige Übel; das befreit ungemein und schafft Platz für positive Energie.
    • Wenn gedankliche Übel zu viel werden, dann sagen Sie sich die Meinung: „Will ich nicht, brauche ich nicht, tue ich nicht!“ und konzentrieren Ihre Energie eine Lösung!

In Anlehnung an Aurelius Augustinus möchte ich Sie auffordern, mal wieder auf Entdeckungsreise zu gehen:
 „Die Seele nährt sich an dem, woran sie sich freut.“

Jeder ist für sein Freuen und seine positive Ausstrahlung selbst verantwortlich! Also arbeiten Sie pro-aktiv an der Frage „Was kann ich tun?“
…. um (noch) besser drauf zu sein? Übrigens ließen sich die Worte Führungskraft und Mitarbeiter auch mit den Worten Verkäufer und Kunden ersetzen. Auch bei unseren Kunden ist eine positive Ausstrahlung sicherlich kein Nachteil.

Möglicherweise ist es für Ihr Sie oder Ihr Unternehmen in 2013 interessant an der persönlichen Ausstrahlung und Widerstandskraft zu arbeiten. Dann tun Sie was und sprechen Sie mich an!
1 Stunde Ressourcen am Tag verplempern kostet das Unternehmen in 10 Jahren 240.000€ je Mitarbeiter!

Herzliche Grüßen aus München mit harmonischen Festtagen für Sie, einem positiven Jahresausklang und einer erfolgreichen Führungszeit
Ihr

Peter Saulus
Der Spezialist für das „eigentlich“

FührungsTipp November 2012:
„Öfter mal aufgeregt?“

Heute wieder ein Vorschlag  zur Erhöhung der inneren Qualität und äußeren Souveränität, der letztendlich auch mit gesundem Führen einhergeht:
„Du kannst Dich über alles aufregen,
Du musst es aber nicht!“

Je nachdem in welche „Kerbe“ bei uns geschlagen wird, können aufregende Situationen entstehen. Erst in uns, dann um uns herum. Wenn diese Aufregung sich dann gelegt hat, waren Sie vielleicht selbst schon einmal kopfschüttelnd vor dem Ergebnis gestanden. Warum wohl? Sie haben beim Normalstand Ihres Adrenalinpegels erkannt, dass es gar keinen Grund gab, sich über die Gebühr zu „regen“ Die Angelegenheit wäre mit Ruhe und Gelassenheit wesentlich effizienter bereinigt oder gelöst geworden.
Wenn ich hier von „sich aufregen“ spreche, dann nicht nur von den Explosionen, sondern auch von den oft viel gefährlicheren Implosionen, die sich mit der Zeit zu einem inneren Müllhaufen auftürmen können. Mit gefährlich meine ich nachhaltig die Gesundheit ruinierend und nach über 25 Jahren Trainer weiß ich wovon ich rede.

Bei, besser noch vor Ihrem nächsten „Aufreger“ gehen Sie doch schnell in sich:

  • Als Explodierer:
    • Bewusstheit: Was mach´ ich da eigentlich? STOP und HALT! Jetzt rege ich mich bewusst nicht auf!
    • Grund: Was ist heute oder letzthin schief gelaufen, dass ich so reagiere?
      • Worüber ärgere ich mich wirklich?
    • Sinn: Wieso lasse ich von „Fliegenschissen“ mein Leben (mit-)bestimmen?
    • Dazulernen: Könnte es sein, dass ich mich in Wirklichkeit über mich aufrege?
  • Als Implodierer:
    • Lassen Sie es zu, in sich wahrzunehmen: „ICH REG MICH AUF“
    • Stellen Sie sich auch den Punkten des Explodierers.
    • Sammeln Sie keinesfalls Adrenalin
      • Wahnsinnschrei unter einer Autobahnbrücke oder ähnliches Ventil (nicht Hund, nicht Auto, nicht Kind, nicht Essen)
      • Nehmen Sie also möglichst wenig bis nichts nach Hause mit
    • Könnte es sein, dass ich mich in Wirklichkeit über mich aufrege?
  • als nachhaltiger Ex- und Implodierer
    • Erörtern Sie mit einem Business Coach oder anderen kompetenten Menschen, wie Ihr „inneres Team“ aufgestellt ist, dass Sie immer wieder so reagieren.
    • Lernen Sie durchlässiger (nicht ignoranter) zu werden.
    • Kein Verdrängen! Wenn Sie nicht entscheiden, dann entscheidet Ihr Körper für Sie.

In Anlehnung an Hermann Hesse (Demian) möchte ich den tiefer gehenden Führungskräften folgendes Zitat ans Herz legen: „Wenn wir uns über einen Menschen aufregen, so regen wir uns über etwas an ihm auf, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf.“

Jeder macht sich seine Aufreger oft selbst! Also ran an das gesunde Führen und die pro-aktive Frage „Was kann ICH tun?“
…. um mich weniger aufzuregen?

Zu diesem Themenkreis können Sie mich gerne ansprechen. Möglicherweise ergibt sich dann was ganz Abregendes für Sie.

Herzliche Grüßen aus München, einen gesunden November und eine erfolgreiche Führungszeit
Ihr

Peter Saulus

FührungsTipp Oktober 2012:
„Lösungslosigkeit aushalten“

Heute ein Vorschlag  zur Erhöhung der inneren Qualität, der nicht unbedingt Führungsarbeit voraussetzt, aber hierbei keinesfalls schädlich ist:
„Halten Sie Momente der Lösungslosigkeit aus“

Kennen Sie folgende Situation: Sie erhalten einen Affen zugeworfen. Ein Affe kommt meist in Form einer Nachricht, Bitte, Rückdelegation oder verzweifelten Blickes auf Sie zu und klammert sich blitzschnell an Ihnen fest. Das fatale ist, der Affe gehört Ihnen gar nicht und hat nichts mit Ihren Zielen zu tun! Nur mit den Zielen und Vorhaben von Anderen.
Dennoch verspüren viele Führungskräfte sofort
den inneren Zwang „Ich MUSS reagieren und zwar schnellstens!“ Mit dem Ergebnis, dass Ihr persönliches Zeitmanagement in Unordnung gerät. Meist sind Sie dann mit den Aufgaben von Anderen mehr beschäftigt, als mit Ihren eigenen. Natürlich dürfen Sie Ihren „pastoralen Krankenschwesterntrieb“ (Pfarrer und Krankenschwester in einer Person) leben; aber dann überprüfen Sie vorsichthalber nochmals Ihr Berufsbild.

Probieren Sie vor Ihren gewohnten Spontanreaktionen doch mal Folgendes aus:

  • Ich halte mich mit Spontanlösungen zurück und sage nie sofort JA oder NEIN. Ich erbitte mir Bedenkzeit.
    • Hiermit sind keine akuten Notsituationen gemeint, sondern meine vielen Ja´s über den Tag.
    • 75% aller geforderten Spontanlösungen haben sich nach der Bedenkzeit von selbst erledigt. Warum wohl?
  • Ich stelle mir die Frage: Was hat das mit meinem Ziel, meiner Planung, meinen Prioritäten zu tun?
    • Zu oft gar nichts; eher mit den Zielen von anderen.
  • Ich bin vorsichtig bei zu viel Rücksicht und überprüfe, ob ich da nicht zu oft in die „pseudomoralische“ Falle laufe.
  • Ich stelle mir die Risikofrage: „Was passiert schlimmstenfalls, wenn ich nicht sofort im Sinne des Anderen handle bzw. etwas tue?“
    • Außer „beleidigten Leberwürsten“ zu 99% gar nichts Nachteiliges.
  • Ich notiere und vergesse NIE, dass ich noch eine Anwort schuldig bin!
    • Verbinden Sie Selbstverteidigung mit Wertschätzung
  • Fleißaufgabe: Über eine Woche den Zeitgewinn einschätzen und notieren und sich dann freuen.

Wenn selbst noch die ein oder andere, in Ihrer Praxis getestete Idee haben, dann nehme ich diese gerne für einen weitereren Integral-BLOG mit auf.

Jeder macht sich seinen Stress und Druck selbst! Also ran an die pro-aktive Frage „Was kann ICH tun?“
…. um mehr „ich will“ und weniger „ich muss“ zu leben?

Zu diesem Themenkreis starten wir ab 14. März 2013 unser offenes Seminar „Überzeugend Führen“ in München. Infos auf unserer Webseite.

Herzliche Grüßen aus München, einen sonnigen Oktober und eine erfolgreiche Führungszeit
Ihr

Peter Saulus
Der Spezialist für das „eigentlich“

FührungsTipp August 2012:
„Das Richtige tun und nicht …“

Heute wieder ein aktueller Vorschlag zu mehr Führungsqualität und -kompetenz
„Das Richtige richtig tun und nicht das Falsche perfekt!“

oder auch: Effektivität immer vor Effizienz

Nach durchgeführten Situationsanalysen ergeben sich neben positiven Aspekten oft genug auch optimierungswürdige Zustände. Sehr oft ist dann die erste Reaktion vieler Führungskräfte:
„Da müssen wir jetzt dies und das machen“ … „Lassen Sie uns sofort das und jenes tun“ … „Was sitzen wir noch hier, auf geht´s, lasst uns was machen“.
Vor so viel Enthusiasmus sollte man den Hut ziehen, aber, es werden viel zu wenig die Ziel- und Sinnfragen zu derlei Aktionen gestellt bzw. richtig beantwortet. Verwundert, verärgert und mit dem Finger auf andere zeigend sammeln dann Führungskräfte sich selbst und Ihre im Nirwana irrenden Mitarbeiter wieder ein.
Ganz ehrlich, es muss schon einen guten Grund geben, wenn Sie Ihren Mitarbeiter in Hamburg erwarten und der in Berlin herumirrt.
Gehen Sie mal mit Ihrem inneren Auge Handlungen Ihrer Mitarbeiter durch, die, streng hinterfragt, nichts mit den Zielen des Unternehmens oder Ihrer Abteilung zu tun haben, für die Sie aber verantwortlich sind.

Führen Sie vor Ihrer gewohnten Spontanreaktion folgende Sekunden-Check durch:
– Vereinbaren Sie keine Aufgaben, sondern Ziele!
– Was soll mit welchem Ergebnis bis wann erreicht sein? Und warum?

Wenn Sie nicht gerade als Feuerwehrmann oder Notarzt unterwegs sind, dann enthalten Sie sich dem oben genannten Aktionismus und treffen Sie auf Basis eines vorhanden Ausgangspunktes klare, durchschaubare und sinnvolle Zielvereinbarungen. Das ist IHR Job!

Jeder macht sich seine Reise ins Nirwana selbst! Also ran an die pro-aktive Frage „Was kann ICH tun?
…. um mehr Richtung und weniger Umwege zu leben?

Zu diesem Thema haben wir noch 2 Plätze frei:
Ab 24. Sept. 2012 starten wir in München wieder unser Kompetenz-Training „Überzeugend Führen“. Diesmal speziell für angehende und potenzielle Führungskräfte!

Mit herzlichen Grüßen aus München für eine erfolgreiche Führungszeit
Ihr

Peter Saulus
Der Spezialist für das „eigentlich“