„Ich arbeite an Überzeugungen,
die mich behindern“

Haben Sie das Gefühl, dass andere Sie so gut kennen, dass der Druck auf einen unsichtbaren Schalter bei Ihnen genügt, damit Sie in deren Sinn reagieren?
Erleben Sie in bestimmten Situationen dass Sie sich zu Reaktionen verleiten lassen, die Sie im Grunde nicht zeigen wollen und die Sie hinterher, öfter als Ihnen lieb ist, bedauern oder zumindest anzweifeln?

Zum Thema Ausgeglichenheit eine weitere Anregung, die ich Ihnen für mehr innere Zufriedenheit im neuen Jahr ans Herz legen möchte:

Ich arbeite an Überzeugungen die mich behindern.

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FührungsTipp Oktober 2014:
„Gehen Sie gekonnt mit Menschen um, die sich schnell persönlich angegriffen fühlen!“

Durch ein Erlebnis bin ich letzte Woche wieder einmal auf einen Teilaspekt der Kommunikation gestoßen, der vielen Menschen das Miteinander richtig schwer machen kann. Hierzu meine Anregung für garantiert mehr Arbeits- und auch Lebensqualität:
„Gehen Sie gekonnt mit Menschen um, die sich schnell persönlich angegriffen fühlen!“

Kürzlich stand ich an der Kasse eines Supermarktes, Weiterlesen

FührungsTipp August 2014:
„Laß´ Dich nicht rumschieben,
mach´ Dein Ding!“

Wir können ja eine ganze Menge von Kindern lernen. Das hat mich für den Führungs-Tipp im August zu einer kleinen Geschichte angeregt, der ich hier das Thema gebe:
„Lass´ Dich nicht rumschieben, mach´ Dein Ding!“ Weiterlesen

FührungsTipp Juli 2014:
„Konflikte vermeiden,
anstatt sie laufend lösen zu müssen“

Während eines Trainings waren die Teilnehmer sehr erstaunt, als ich beim Thema „Konflikte“ mitteilte, dass ich mir keine mehr leiste. „Wie geht denn das?“, war die sofortige Frage.

Dies hat mich angeregt und zum heutigen Führungs-Tipp (auch für´s Privatleben) inspiriert:
Konflikte vermeiden, anstatt sie laufend lösen zu müssen

Meist rutschen wir in Konflikte rein, weil „es“ uns denkt und lenkt. D. h. kein bewusster Vorgang führt dazu, dass wir eine Win-Win-Situation nicht zulassen, Weiterlesen

FührungsTipp Juni 2014:
„Pro-Aktiver Gestalter sein,
nicht das Opfer!“

Sicherlich kommen auch Ihnen, bei vorgebrachten Ideen, Vorschlägen und Anregungen etwas positiv zu verändern, sogenannte „Runterzieher“ in die Quere. Die mit begeisternden Reaktionen wie:
„Das haben wir ja noch nie so gemacht … haben wir schon probiert … kenne ich schon … geht nicht …. das haben schon ganz andere versucht … schon wieder was Neues … geht doch auch so noch … usw.“
unterstützen. Nicht Sie, aber ihren eigenen inneren Schweinehund.
Dazu heute die Anregung für Sie:
Sei pro-aktiver Gestalter und nicht das Opfer!

Wussten Sie, dass ein Kleinkind bis zu den ersten Schritten durchschnittlich Weiterlesen

FührungsTipp März 2014:
„Entscheiden Sie nicht schneller als Sie denken können!“

Immer wieder haben wir mit Menschen zu tun, die noch erfolgreicher und effizienter wären, wenn sie schon verinnerlicht hätten:
„Langsamer ist oft besser!“

Was damit gemeint ist weiß jeder von uns, der schon selbst Opfer seiner Schnelligkeit geworden ist. Schmerzhafte Erkenntnis bedeutet aber nicht, dass sich Schnellentscheider davon bremsen lassen. Sie bemerken ihre Denkfehler erstmal gar nicht und suchen die Schuld bevorzugt in den Umständen.

Einer der Gründe warum zu schnell, und dadurch „schlampig“ bis fehlerhaft entschieden wird ist, dass Menschen es gerne bequem lieben. Weiterlesen

Führungstipp Jan. / Febr. 2014:
Was heißt eigentlich „eigentlich“?

Und wieder eine Idee als Anregung, die Sie und Ihre Gesprächspartner wirklich weiterbringen kann:
„Eigentlich gibt´s nicht! Weder bei mir noch bei Anderen.“

Was ist damit gemeint? Oft, und ich denke viel zu oft, wird mir und ich denke auch Ihnen auf die Frage „Wie ist denn Ihre aktuelle Situation“ u. a. geantwortet:

– Eigentlich läuft´s ganz gut …
– Eigentlich bin ich mit dem Umsatz ganz zufrieden …
– Eigentlich könnte mein Leben nicht besser laufen …
– Eigentlich sind meine Mitarbeiter ganz zufrieden …
– Das mit dem Projekt läuft eigentlich ganz gut …
– Der Kunde hat eigentlich schon zugesagt … Weiterlesen

Führungstipp Dezember 2013:
„Wie steht es um Ihre Coachingqualitäten?“

Für die Coaches unter den Führungskräften (und wer ist es nicht?) eine Anregung im Dezember:
„Nicht Ihre Antworten, sondern die hohe Qualität Ihrer Fragen zeichnet Sie als Coach und Führungskraft aus“

… anstatt (nur) Ratschläge zu geben.

Sie sollten nie die Probleme von Mitarbeitern lösen! Ein offenes, verstehendes Ohr und eine Strategie um zur Selbsthilfe anzuregen sind dagegen ein Muss. Haben Sie die? Weiterlesen

Führungstipp November 2013:
„Was hat Kundenloyalität mit Führungsqualität zu tun?“

Haben Sie Ihre persönliche Einstellung zu Selbst-Vertrauen und Mißtrauen überprüft? Wenn Sie dadurch in Zukunft durchlässiger und großzügiger wirken, dann freue ich mich für Sie. Außerdem ist es der Garant für ein entspannteres und harmonischeres Führungs-Leben (siehe Oktober-BLOG).

Für den November stelle ich wieder einmal die Verbindung von Führung zu Markt und Kunden  her:
„Qualität die beim Kunden ankommen soll, beginnt bei den Führungskräften des Unternehmens“

Der neue Trendsport „Wir halten uns mal nicht an Vereinbarungen und schauen, was dabei heraus kommt“ entspringt entweder einem Übermut, den man sich wohl nur in sehr guten Zeiten leisten kann, oder weil der Überblick verloren gegangen ist. Und es ist bemerkenswert wie wir erleben, dass hier meist jeder mit dem Finger auf die anderen zeigt: „Ich hätte ja gerne, aber die Anderen haben das verhindert .. bla-bla…!“. „Intellektuelle Verpisserroute“ nennen wir das in unseren Trainings. Weiterlesen

Führungstipp Oktober 2013:
„Wir sind der Ausgangspunkt für gegenseitiges Vertrauen?“

Haben Sie eine mit sich getroffene Vereinbarung, ein Ritual oder eine Übung 4 Wochen lang durchgehalten? Dann, aber nur dann ist anzunehmen, dass Sie sich an das halten, was Sie sich vornehmen. Sonst gilt, nochmal versuchen! Wenn Sie Ideen dazu brauchen, schreiben Sie mir.

Für den Oktober ist mir folgendes Thema in meiner Coaching-Praxis entgegengekommen:
“Um anderen zu vertrauen muss ich erst einmal mir selbst vertrauen”

Wissen Sie, warum es uns manchmal so schwer fällt, anderen Menschen zu vertrauen? Weil wir die meisten Niedlichkeiten, die wir anderen zutrauen selbst schon begangen haben. Im Grunde befürchten wir, dass die anderen das Gleiche an uns ausprobieren, womit wir schon Erfahrungen gesammelt haben. Gemeint sind hier besonders die mit Erfolg gekrönten Niedlichkeiten; die werden natürlich auch von anderen gerne angewandt. Oft wurden diese von uns auch nur gedacht, aber das reicht schon, damit wir sie als Möglichkeit des Handelns auch anderen unterstellen. Ob es um kleine Schwindeleien, Ausreden, manipulative Irreführungen oder Hintergehungen geht spielt grundsätzlich keine Rolle. Weiterlesen