Führungstipp Dezember 2013:
„Wie steht es um Ihre Coachingqualitäten?“

Für die Coaches unter den Führungskräften (und wer ist es nicht?) eine Anregung im Dezember:
„Nicht Ihre Antworten, sondern die hohe Qualität Ihrer Fragen zeichnet Sie als Coach und Führungskraft aus“

… anstatt (nur) Ratschläge zu geben.

Sie sollten nie die Probleme von Mitarbeitern lösen! Ein offenes, verstehendes Ohr und eine Strategie um zur Selbsthilfe anzuregen sind dagegen ein Muss. Haben Sie die? Weiterlesen

Führungstipp November 2013:
„Was hat Kundenloyalität mit Führungsqualität zu tun?“

Haben Sie Ihre persönliche Einstellung zu Selbst-Vertrauen und Mißtrauen überprüft? Wenn Sie dadurch in Zukunft durchlässiger und großzügiger wirken, dann freue ich mich für Sie. Außerdem ist es der Garant für ein entspannteres und harmonischeres Führungs-Leben (siehe Oktober-BLOG).

Für den November stelle ich wieder einmal die Verbindung von Führung zu Markt und Kunden  her:
„Qualität die beim Kunden ankommen soll, beginnt bei den Führungskräften des Unternehmens“

Der neue Trendsport „Wir halten uns mal nicht an Vereinbarungen und schauen, was dabei heraus kommt“ entspringt entweder einem Übermut, den man sich wohl nur in sehr guten Zeiten leisten kann, oder weil der Überblick verloren gegangen ist. Und es ist bemerkenswert wie wir erleben, dass hier meist jeder mit dem Finger auf die anderen zeigt: „Ich hätte ja gerne, aber die Anderen haben das verhindert .. bla-bla…!“. „Intellektuelle Verpisserroute“ nennen wir das in unseren Trainings. Weiterlesen

Führungstipp Oktober 2013:
„Wir sind der Ausgangspunkt für gegenseitiges Vertrauen?“

Haben Sie eine mit sich getroffene Vereinbarung, ein Ritual oder eine Übung 4 Wochen lang durchgehalten? Dann, aber nur dann ist anzunehmen, dass Sie sich an das halten, was Sie sich vornehmen. Sonst gilt, nochmal versuchen! Wenn Sie Ideen dazu brauchen, schreiben Sie mir.

Für den Oktober ist mir folgendes Thema in meiner Coaching-Praxis entgegengekommen:
“Um anderen zu vertrauen muss ich erst einmal mir selbst vertrauen”

Wissen Sie, warum es uns manchmal so schwer fällt, anderen Menschen zu vertrauen? Weil wir die meisten Niedlichkeiten, die wir anderen zutrauen selbst schon begangen haben. Im Grunde befürchten wir, dass die anderen das Gleiche an uns ausprobieren, womit wir schon Erfahrungen gesammelt haben. Gemeint sind hier besonders die mit Erfolg gekrönten Niedlichkeiten; die werden natürlich auch von anderen gerne angewandt. Oft wurden diese von uns auch nur gedacht, aber das reicht schon, damit wir sie als Möglichkeit des Handelns auch anderen unterstellen. Ob es um kleine Schwindeleien, Ausreden, manipulative Irreführungen oder Hintergehungen geht spielt grundsätzlich keine Rolle. Weiterlesen

Führungstipp Oktober 2013:
„Ich mache mich frei von sinnlosem Geschwätz“

Werden Sie auch das ein oder andere mal, vielleicht sogar öfter mit „angeblichen“ Informationen versorgt, die nur dazu dienen Ihre Aufmerksamkeit vom Wesentlichen abzulenken?

Dann hierzu unser heutiges Thema:
„Ich mache mich frei von sinnlosem Geschwätz!“

Heute in Form einer Parabel, die besonders gut den Punkt trifft:

Die drei Siebe Weiterlesen

Führungstipp September 2013:
„Ich mache das weil ich es will“

Ein neuer Denkanstoß für den Herbstanfang mit ungewöhnlichem Ansatz:
“Ich halte mich an meine mit mir getroffenen Vereinbarungen”

Das Leben liefert immer noch die besten Anregungen für meine Zeilen an Sie. Eine etwas niedergeschlagene Führungskraft hat bei einem Zusammensein auf meine Frage: “Wie steht es denn aktuell mit Ihrem Selbstvertrauen aus?” geantwortet: “Das war schon mal viel besser.” Weiterlesen

Führungstipp Juli 2013:
“ Anders Denken: Weniger „Ich brauche und ich muss“

Ein neuer Denkanstoß für Juli:
„Ich habe und ich will“

Ist Ihnen der Unterschied zum „Ich brauche und ich muss“ sofort klar? Dann denken Sie mal einfach! Auch wenn das in dieser komplexen Welt etwas abhanden gekommen ist, dann schadet es gerade Führungkräften nicht sich auf das Einfache, auch Naheliegende zu besinnen. Und einfach bedeutet keinesfalls simpel und Naheliegendes muss nicht einfach sein! Weiterlesen

Führungstipp Mai/Juni 2013:
„Hören Sie auf, Sägemehl zu sägen!“

Nachdem wir unseren Büroumzug endlich geschafft haben, für Juni eine Anregung die Ihnen das Leben und Ihren Führungsalltag erleichtern kann.

Unser neues Thema für den Mai/Juni:
„Sägen Sie kein Sägemehl“

Kürzlich habe ich uns zum Abendessen einen Salat gemacht. Beim Abschmecken der Salates fehlte mir dann eine Prise Zucker. Ich nahm das Zuckerglas, tat eine Prise in die Sauce, schmeckte nochmals ab und dachte mir, hmmm, noch immer zu sauer-salzig. Also, noch eine Prise Zucker rein. Neuerliches Abschmecken und noch immer sauer/salzig. Das habe ich noch 2x wiederholt und dachte mir am Schluss, Weiterlesen

Führungstipp April 2013:
„Ich lasse mich nicht verwirren!“

Müssen Sie auch des Öfteren mit der Aussage leben „Dafür bin ich nicht zuständig!“ Fühlen Sie sich gelegentlich als „Buchbinder Wanninger“? So nennt man bei uns Menschen, die auf der Suche nach dem verantwortlich Zuständigen etwas irre und kirre werden? Dann gilt für Sie unser neues Thema:
„Ich lasse mich nicht verwirren“

Wenn Sie schon mal Opfer von Zuständigkeits-Wirrwarr geworden sind, dann soll diese kleine Geschichte der Anstoß sein, dies in Zukunft zu vermeiden.

Jemand oder niemand? Weiterlesen

FührungsTipp Januar 2013:
„Vorsätze zum Jahresstart“

Zum Jahresstart einmal eine Frage, die Sie auf Ihre Führungswirkung fokussieren soll:
Wie wollen Sie im neuen Jahr inspirierend und motivierend als Führungskraft wirken?

Wissen Sie eigentlich wie Sie wirken? Dazu sei gleich gesagt, dass wir es als Führungskraft nicht jedem rechtmachen können und müssen! Bekanntermaßen ist aber die Einschätzung der eigenen Person mit einer nicht unerheblichen Fehlerquote belegt.
Dies zeigt sich uns dann, wenn wir (unbequeme) Ergebnisse von Mitarbeiterumfragen den erstaunt und manchmal auch konsternierten Auftragggebern präsentieren. Für pro-aktive Führungskräfte gibt es da kein Wegducken, sich hinter Rechtfertigungen verstecken oder „Ich-habe-keine-Zeit“-Ignoranz. Keine operative Motivationshektik sondern qualitatives Verändern ist dann angesagt.
Und ganz wichtig: Nehmen Sie Ehrlichkeit nicht persönlich, sondern denken Sie über das mögliche Körnchen Wahrheit nach!

So könnten Sie es angehen:

  • Starten Sie offensiv und pro-aktiv ins neue Jahr
    • Fragen Sie Mitarbeiter nicht nur nach den geschäftlichen Zielen sondern auch nach Verbesserungsvorschlägen zu Ihrer Person und Zusammenarbeit:
      • „Welche Idee haben Sie, wie wir unsere Zusammenarbeit verbessern können?“
      • „Was erwarten Sie von mir, damit wir noch besser werden?“
      • „Wo sehen Sie Optimierungsbedarf, um bessere Ergebnisse zu erzielen?“
      • „Fühlen Sie sich von mir gut geführt?“ Warum?
  • Suchen Sie sich einen kompetenten Reflektor oder Supervisor
    • Führen Sie eine innere Wertediskussion
    • Stellen Sie Ihr inneres Team neu auf
    • Lassen Sie ggf. mal kontrolliert Dampf ab
  • Inspirieren und motivieren Sie sich selbst!
    • „Was ist letztes Jahr gut für mich gelaufen?“
    • „Womit kann ich persönlich zufrieden sein?“
    • „Worauf baue ich auf, was sollte ich verändern?“
    • „Wo hat mir letztes Jahr der Mut gefehlt?“
    • „Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte?“

Für alle, die zum „ich werde es versuchen“ neigen ein Nachdenk-Zitat von mir:
 „Wer sich Grenzen setzt, bleibt auch vor ihnen stehen.“

Haben schon einmal über eine Arbeitspaar-Analyse mit Ihren wichtigsten Mitarbeitern nachgedacht um gegenseitige Stärken optimaler zu nutzen, vergeudete Potenziale zumindest zu identifizieren und Ihre Zusammenarbeit noch besser zu gestalten? Fragen Sie uns!
Info: Ab 14. März 2013 starten wir in München wieder mit einem
offenen Führungstraining!

Spezial: Wir haben 1-tägige Power-Trainings zu speziellen Themen konzipiert, die wir firmenintern anbieten. Die Übersicht ist als PDF beigefügt. Gerne bespreche ich Näheres mit Ihnen.

Herzliche Grüßen aus München
Ihr

Peter Saulus
Der Spezialist für das „eigentlich“

FührungsTipp Dezember 2012:
„Positiv ausstrahlen“

Zum Jahrsschluss eine Anregung für bewusstes Führen, die letztendlich auch mit gesundem Führen eng verbunden ist:
Eine negative Ausstrahlung bringt keinen Vorteil.
Positiv auszustrahlen sicherlich keinen Nachteil!

Jeden Tag entscheiden Sie selbst, wie Ihre Umwelt und Mitarbeiter Sie hier wahrnehmen. Als Opfer oder Gestalter, motivierend oder demotivierend, konstruktiv oder destruktiv, verändernd oder leidend. Wie ich feststellen muss, ist hier die Wahrnehmung von Führungskräften oft diametral zur Wahrnehmung der Mitarbeiter; es lohnt sich also, selbstkritisch die Augen aufzuhalten. Dies vor allem vor dem Hintergrund eines Wahrnehmungsgesetzes, das besagt: Der Mensch neigt dazu nur das zu sehen, was er sehen will.

Vielleicht hatten Sie über das Jahr des öfteren das Gefühl Opfer zu sein, sitzen aber heute dennoch vor einem Jahresergebnis, das gar nicht so übel ist. Hatten vielleicht das Gefühl, dass die Welt einstürzt und wie dies und das zu schaffen ist und jetzt stellen Sie fest, dass alles mehr oder weniger i.O. ist.

Für die vorauseilenden Opferdenker, Grübler, Nebensichsteher und Schwarzseher (auch die Gelegentlichen) gilt :

  • 99% aller negativen Gedanken treffen in diesem Leben gar nicht ein
    • Bleiben Sie also realistisch in Ihrer Schwarzmalerei
    • Auf das restliche Prozent sind Sie mit der Risikofrage vorbereitet: „Was kann schlimmstenfalls passieren wenn ….?“
  • Ein erster Schritt in Richtung mehr Lebensqualität kann mit dem morgendlichen Verzicht auf die Massenmedien ausgelöst werden.
    • Lassen Sie sich nicht von den negativen Dingen der Welt erschlagen sondern entdecken Sie gleich neben sich das Erfreuliche. Wenn´s da nichts gibt, dann sorgen SIE dafür! Warten Sie da bloß nicht auf andere.
  • Machen Sie sich bewusst, wie es Ihnen wirklich geht.
    • Zum Vergleich: Ich hatte die Pflicht 1 Jahr lang die Unfallklinik Murnau 1x wöchentlich für einen Besuch aufzusuchen. Es ist unvorstellbar, was wir alles nicht brauchen, um beispielsweise nach einem Unfall auch ohne Arme und Beine noch lachen zu können. Genauso unvorstellbar ist es, was wir alles haben und dennoch miesepetrig in den Tag zu schauen zu können.
    • Also üben Sie mal wieder etwas Demut.
  • Schauen Sie mal wieder in das lachende Gesicht eines Kindes.
  • Erledigen Sie notwendige Übel; das befreit ungemein und schafft Platz für positive Energie.
    • Wenn gedankliche Übel zu viel werden, dann sagen Sie sich die Meinung: „Will ich nicht, brauche ich nicht, tue ich nicht!“ und konzentrieren Ihre Energie eine Lösung!

In Anlehnung an Aurelius Augustinus möchte ich Sie auffordern, mal wieder auf Entdeckungsreise zu gehen:
 „Die Seele nährt sich an dem, woran sie sich freut.“

Jeder ist für sein Freuen und seine positive Ausstrahlung selbst verantwortlich! Also arbeiten Sie pro-aktiv an der Frage „Was kann ich tun?“
…. um (noch) besser drauf zu sein? Übrigens ließen sich die Worte Führungskraft und Mitarbeiter auch mit den Worten Verkäufer und Kunden ersetzen. Auch bei unseren Kunden ist eine positive Ausstrahlung sicherlich kein Nachteil.

Möglicherweise ist es für Ihr Sie oder Ihr Unternehmen in 2013 interessant an der persönlichen Ausstrahlung und Widerstandskraft zu arbeiten. Dann tun Sie was und sprechen Sie mich an!
1 Stunde Ressourcen am Tag verplempern kostet das Unternehmen in 10 Jahren 240.000€ je Mitarbeiter!

Herzliche Grüßen aus München mit harmonischen Festtagen für Sie, einem positiven Jahresausklang und einer erfolgreichen Führungszeit
Ihr

Peter Saulus
Der Spezialist für das „eigentlich“