Urlaub? Die Zeit für Chancenmenschen

Kürzlich hat mir eine Führungskraft zum Thema „Chancenmensch sein“ auf meine Anregung „Denken Sie bitte jeden Tag darüber nach „Warum lohnt sich mein heutiger Tag?“ geantwortet: „Ich fahre jetzt in Urlaub, da brauche ich das nicht!“ Dazu mein integraler Urlaubsimpuls:
„Urlaub kann die beste Zeit für Chancenmenschen sein“

Gerade wer vorhat, in den Ferienwochen mehr oder weniger vom beruflichen Alltagsstress abzuschalten, hat nun die Chance, etwas anzuschalten, wozu er/sie sonst immer sagt: „Würde ich gerne tun, habe leider keine Zeit dazu“.
Sicherlich sind Ferien die Zeit der erarbeiteten Komfortzone. Deshalb möchte ich mit den folgenden Fragen auch keine Arbeitsanweisungen, sondern Lebensimpulse geben.

Sinnvolle Urlaubsfragen für Chancendenker: Weiterlesen

„Arbeits- kontra Leistungsbilanz“

Ganz stolz erzählen Mitarbeiter immer wieder, was sie über den Tag so leisten. Und oft berichten Teilnehmer unserer Trainings, wie erschöpft sie von der vielen Arbeit sind. Dazu mein Monatsimpuls:
Verhindern Sie, dass sich Ihre Mitarbeiter in die Tasche lügen

Zu schnell unterliegen viele Führungskräfte ihrem „pastoralen Krankenschwesterntrieb“ (Pfarrer und Krankenschwester in einem), wenn Mitarbeiter ob ihrer vielen Arbeit stöhnen. Sicherlich ist Arbeitseinsatz zu würdigen, und wenn jemand mehr als das Übliche tut im Besonderen.
Dennoch sollten Sie gerade den „Dauer-Stöhnern“, „Schnell-Erschöpften“ und „Arbeit-Missverstehern“ nicht auf den Leim gehen. Überprüfen Sie immer, ob der Einsatz auch Leistung, sprich die gewünschten Resultate bringt. Weiterlesen

„Richtig ärgern“

Als Führungskraft werden Sie nicht nur in Sonnenscheinzeiten, sondern auch bei Ärger und Frust wahrgenommen. Und es zeigt sich im realen Leben immer wieder, dass Ärgern gelernt sein will:
Ärgern Sie sich richtig; schleppen Sie keinen „Ärgermüll“ mit sich herum

Wie läuft es bei Ihnen ab, wenn Sie sich über jemand ärgern? Mitarbeiter, Kollegen, den eigenen Chef oder Menschen in Ihrem privaten Leben.

Gehören Sie zu den „NachÄrgerern“, welche gute Streitgespräche erst im Nachhinein führen oder im Schlaf die Messer wetzen? Weiterlesen

„Ich arbeite an Überzeugungen,
die mich behindern“

Haben Sie das Gefühl, dass andere Sie so gut kennen, dass der Druck auf einen unsichtbaren Schalter bei Ihnen genügt, damit Sie in deren Sinn reagieren?
Erleben Sie in bestimmten Situationen dass Sie sich zu Reaktionen verleiten lassen, die Sie im Grunde nicht zeigen wollen und die Sie hinterher, öfter als Ihnen lieb ist, bedauern oder zumindest anzweifeln?

Zum Thema Ausgeglichenheit eine weitere Anregung, die ich Ihnen für mehr innere Zufriedenheit im neuen Jahr ans Herz legen möchte:

Ich arbeite an Überzeugungen die mich behindern.

Weiterlesen

It does not interest me …

All our active friends, participants and business partners
we wish a harmonious Christmas and a happy  new year.

This year with support of Oriah Mountain Dreamer:

It doesn’t interest me what you do for a living.
I want to know what you ache for and if you dare to dream of meeting your heart’s longing.

It doesn’t interest me how old you are.
I want to know if you will risk looking like a fool for love for your dream for the adventure of being alive.

It doesn’t interest me what planets are squaring your moon…
I want to know if you have touched the centre of your own sorrow if you have been opened by life’s betrayals or have become shrivelled and closed from fear of further pain.
I want to know if you can sit with pain mine or your own without moving to hide it or fade it or fix it.
I want to know if you can be with joy mine or your own if you can dance with wildness and let the ecstasy fill you  to the tips of your fingers and toes without cautioning us to be careful to be realistic to remember the limitations of being human.

It doesn’t interest me if the story you are telling me is true.
I want to know if you can disappoint another to be true to yourself.
If you can bear the accusation of betrayal and not betray your own soul.
If you can be faithless and therefore trustworthy.
I want to know if you can see Beauty even when it is not pretty every day.
And if you can source your own life from its presence.
I want to know if you can live with failure yours and mine and still stand at the edge of the lake and shout to the silver of the full moon, “Yes.”

It doesn’t interest me to know where you live or how much money you have.
I want to know if you can get up after the night of grief and despair weary and bruised to the bone and do what needs to be done to feed the children.

It doesn’t interest me who you know or how you came to be here.
I want to know if you will stand in the centre of the fire with me and not shrink back.

It doesn’t interest me where or what or with whom you have studied.
I want to know  what sustains you from the inside when all else falls away.
I want to know if you can be alone  with yourself and if you truly like the company you keep in the empty moments.

Es interessiert mich nicht …

All unseren aktiven Feunden, Teilnehmern und Geschäftspartnern
wünschen wir ein harmonisches Weihanchtsfest
und einen freudigen Rutsch in das neue Jahr.

In diesem Jahr mit Unterstützung von Oriah Mountain Dreamer:

Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen, um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob Du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.
Ich will wissen, ob Du mit dem Schmerz – meinem oder Deinem – dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.
Ich will wissen, ob Du mit der Freude – meiner oder Deiner – dasein kannst,
ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein.
Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst.
Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.
Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.
Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern – meinem und Deinem – leben kannst
und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: „Ja!“

Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo Du lebst und wieviel Geld Du hast.
Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für Deine Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist.
Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast.
Ich will wissen, was Dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.
Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit Dir zusammen bist.

In diesem Sinne herzliche Grüße und ein gesundes und erfolgreiches 2015
Ihre Spezialisten für das „eigentlich“

Peter Saulus & Yvonne Hofmann-Saulus

 

„Ohne Ausgeglichenheit
funktioniert Führen nicht“

Für den Dezember und zum Jahresende möchte ich Sie inspirieren, einen Blick auf sich selbst zu werfen. Gerne auch auf andere in Ihrem Umfeld, die dieses Thema ebenfalls betrifft (einfach weiterleiten):
Innere Ausgeglichenheit und Balance wirken sich positiv auf das Führen aus.

Ganz sicher war ein Großteil von Führungskräften schon in Situationen, bei denen die permanenten inneren Explosionen nicht enden wollten? Weiterlesen

FührungsTipp November 2014:
“Tanzen Sie auf zu vielen Hochzeiten?”

Für den November meine Anregung, dass Sie sich wieder einmal Zeit für Ihre Zeitqualität nehmen. Was zu viel ist wird leider oft noch mehr, und wer nicht aufpasst, der „muss“ dann reagieren, weil er es versäumt hat rechtzeitig Nein zu sagen. Das Ergebnis ist dann oft ein Leben im Schleudergang mit der Folge von Teilanwesenheit. Beim Essen, beim Kommunizieren, beim Arbeiten, bei der Liebe, beim Autofahren usw. Also:
„Sei da, wenn Du da bist“

Uhren-Grafik 1.11.14Wollen und nicht müssen! Sie wären ja ansonsten nicht selbstbestimmt und andere würden Ihr Schicksal steuern.

Wann haben Sie Ihren letzten Rollen-Check durchgeführt?
Einer unserer Teilnehmer hat es einmal auf sagenhafte 37 Rollen gebracht. Sein Habitus strahlte meistens Angespanntheit, einen erhöhten Adrenalinspiegel, körperliche Unruhe und nervöse Reaktionen aus. Besonders die unruhigen Augen und der immer gerötete Kopf sind mir in Erinnerung geblieben und sein Klagen über Schlaflosigkeit. Er hatte permanent das Gefühl, nicht allen Rollen gerecht zu sein. Weiterlesen