„Ich arbeite an Überzeugungen,
die mich behindern“

Haben Sie das Gefühl, dass andere Sie so gut kennen, dass der Druck auf einen unsichtbaren Schalter bei Ihnen genügt, damit Sie in deren Sinn reagieren?
Erleben Sie in bestimmten Situationen dass Sie sich zu Reaktionen verleiten lassen, die Sie im Grunde nicht zeigen wollen und die Sie hinterher, öfter als Ihnen lieb ist, bedauern oder zumindest anzweifeln?

Zum Thema Ausgeglichenheit eine weitere Anregung, die ich Ihnen für mehr innere Zufriedenheit im neuen Jahr ans Herz legen möchte:

Ich arbeite an Überzeugungen die mich behindern.

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Es interessiert mich nicht …

All unseren aktiven Feunden, Teilnehmern und Geschäftspartnern
wünschen wir ein harmonisches Weihanchtsfest
und einen freudigen Rutsch in das neue Jahr.

In diesem Jahr mit Unterstützung von Oriah Mountain Dreamer:

Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen, um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob Du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.
Ich will wissen, ob Du mit dem Schmerz – meinem oder Deinem – dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.
Ich will wissen, ob Du mit der Freude – meiner oder Deiner – dasein kannst,
ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein.
Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst.
Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.
Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.
Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern – meinem und Deinem – leben kannst
und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: „Ja!“

Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo Du lebst und wieviel Geld Du hast.
Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für Deine Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist.
Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast.
Ich will wissen, was Dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.
Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit Dir zusammen bist.

In diesem Sinne herzliche Grüße und ein gesundes und erfolgreiches 2015
Ihre Spezialisten für das „eigentlich“

Peter Saulus & Yvonne Hofmann-Saulus

 

FührungsTipp Oktober 2014:
„Gehen Sie gekonnt mit Menschen um, die sich schnell persönlich angegriffen fühlen!“

Durch ein Erlebnis bin ich letzte Woche wieder einmal auf einen Teilaspekt der Kommunikation gestoßen, der vielen Menschen das Miteinander richtig schwer machen kann. Hierzu meine Anregung für garantiert mehr Arbeits- und auch Lebensqualität:
„Gehen Sie gekonnt mit Menschen um, die sich schnell persönlich angegriffen fühlen!“

Kürzlich stand ich an der Kasse eines Supermarktes, Weiterlesen

FührungsTipp August 2014:
„Laß´ Dich nicht rumschieben,
mach´ Dein Ding!“

Wir können ja eine ganze Menge von Kindern lernen. Das hat mich für den Führungs-Tipp im August zu einer kleinen Geschichte angeregt, der ich hier das Thema gebe:
„Lass´ Dich nicht rumschieben, mach´ Dein Ding!“ Weiterlesen

FührungsTipp Juli 2014:
„Konflikte vermeiden,
anstatt sie laufend lösen zu müssen“

Während eines Trainings waren die Teilnehmer sehr erstaunt, als ich beim Thema „Konflikte“ mitteilte, dass ich mir keine mehr leiste. „Wie geht denn das?“, war die sofortige Frage.

Dies hat mich angeregt und zum heutigen Führungs-Tipp (auch für´s Privatleben) inspiriert:
Konflikte vermeiden, anstatt sie laufend lösen zu müssen

Meist rutschen wir in Konflikte rein, weil „es“ uns denkt und lenkt. D. h. kein bewusster Vorgang führt dazu, dass wir eine Win-Win-Situation nicht zulassen, Weiterlesen

FührungsTipp Juni 2014:
„Pro-Aktiver Gestalter sein,
nicht das Opfer!“

Sicherlich kommen auch Ihnen, bei vorgebrachten Ideen, Vorschlägen und Anregungen etwas positiv zu verändern, sogenannte „Runterzieher“ in die Quere. Die mit begeisternden Reaktionen wie:
„Das haben wir ja noch nie so gemacht … haben wir schon probiert … kenne ich schon … geht nicht …. das haben schon ganz andere versucht … schon wieder was Neues … geht doch auch so noch … usw.“
unterstützen. Nicht Sie, aber ihren eigenen inneren Schweinehund.
Dazu heute die Anregung für Sie:
Sei pro-aktiver Gestalter und nicht das Opfer!

Wussten Sie, dass ein Kleinkind bis zu den ersten Schritten durchschnittlich Weiterlesen

FührungsTipp Mai 2014:
„Zeitfallen die behindern?“

Heute haben Sie wieder einmal die Chance, Ihr Zeit-Portemonnaie zu füllen. Dies in Form eines Kurz-Seminars, das Sie hier für sich selbst durchführen können.
Welche Zeitfallen behindern uns, erfolgreicher zu sein!

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FührungsTipp April 2014:
„Sterben müssen wir, aber sonst ….?“

Heute ein Denkanstoß zur unbewussten Führungsrhetorik. Das Zwangswort „muss“ ist verstärkt in die Rhetorik von Führungskräften eingezogen und ich möchte Sie ermuntern, den Einsatz des Wortes „muss“  für sich zumindest bewusster wahrzunehmen.
Sterben müssen wir,
aber sonst müssen wir gar nichts!

Das klingt provokativ in der heutigen Zeit und wenn Sie schon in Verteidigunsstellung gehen, dann Weiterlesen

FührungsTipp Januar 2013:
„Vorsätze zum Jahresstart“

Zum Jahresstart einmal eine Frage, die Sie auf Ihre Führungswirkung fokussieren soll:
Wie wollen Sie im neuen Jahr inspirierend und motivierend als Führungskraft wirken?

Wissen Sie eigentlich wie Sie wirken? Dazu sei gleich gesagt, dass wir es als Führungskraft nicht jedem rechtmachen können und müssen! Bekanntermaßen ist aber die Einschätzung der eigenen Person mit einer nicht unerheblichen Fehlerquote belegt.
Dies zeigt sich uns dann, wenn wir (unbequeme) Ergebnisse von Mitarbeiterumfragen den erstaunt und manchmal auch konsternierten Auftragggebern präsentieren. Für pro-aktive Führungskräfte gibt es da kein Wegducken, sich hinter Rechtfertigungen verstecken oder „Ich-habe-keine-Zeit“-Ignoranz. Keine operative Motivationshektik sondern qualitatives Verändern ist dann angesagt.
Und ganz wichtig: Nehmen Sie Ehrlichkeit nicht persönlich, sondern denken Sie über das mögliche Körnchen Wahrheit nach!

So könnten Sie es angehen:

  • Starten Sie offensiv und pro-aktiv ins neue Jahr
    • Fragen Sie Mitarbeiter nicht nur nach den geschäftlichen Zielen sondern auch nach Verbesserungsvorschlägen zu Ihrer Person und Zusammenarbeit:
      • „Welche Idee haben Sie, wie wir unsere Zusammenarbeit verbessern können?“
      • „Was erwarten Sie von mir, damit wir noch besser werden?“
      • „Wo sehen Sie Optimierungsbedarf, um bessere Ergebnisse zu erzielen?“
      • „Fühlen Sie sich von mir gut geführt?“ Warum?
  • Suchen Sie sich einen kompetenten Reflektor oder Supervisor
    • Führen Sie eine innere Wertediskussion
    • Stellen Sie Ihr inneres Team neu auf
    • Lassen Sie ggf. mal kontrolliert Dampf ab
  • Inspirieren und motivieren Sie sich selbst!
    • „Was ist letztes Jahr gut für mich gelaufen?“
    • „Womit kann ich persönlich zufrieden sein?“
    • „Worauf baue ich auf, was sollte ich verändern?“
    • „Wo hat mir letztes Jahr der Mut gefehlt?“
    • „Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte?“

Für alle, die zum „ich werde es versuchen“ neigen ein Nachdenk-Zitat von mir:
 „Wer sich Grenzen setzt, bleibt auch vor ihnen stehen.“

Haben schon einmal über eine Arbeitspaar-Analyse mit Ihren wichtigsten Mitarbeitern nachgedacht um gegenseitige Stärken optimaler zu nutzen, vergeudete Potenziale zumindest zu identifizieren und Ihre Zusammenarbeit noch besser zu gestalten? Fragen Sie uns!
Info: Ab 14. März 2013 starten wir in München wieder mit einem
offenen Führungstraining!

Spezial: Wir haben 1-tägige Power-Trainings zu speziellen Themen konzipiert, die wir firmenintern anbieten. Die Übersicht ist als PDF beigefügt. Gerne bespreche ich Näheres mit Ihnen.

Herzliche Grüßen aus München
Ihr

Peter Saulus
Der Spezialist für das „eigentlich“

FührungsTipp Dezember 2012:
„Positiv ausstrahlen“

Zum Jahrsschluss eine Anregung für bewusstes Führen, die letztendlich auch mit gesundem Führen eng verbunden ist:
Eine negative Ausstrahlung bringt keinen Vorteil.
Positiv auszustrahlen sicherlich keinen Nachteil!

Jeden Tag entscheiden Sie selbst, wie Ihre Umwelt und Mitarbeiter Sie hier wahrnehmen. Als Opfer oder Gestalter, motivierend oder demotivierend, konstruktiv oder destruktiv, verändernd oder leidend. Wie ich feststellen muss, ist hier die Wahrnehmung von Führungskräften oft diametral zur Wahrnehmung der Mitarbeiter; es lohnt sich also, selbstkritisch die Augen aufzuhalten. Dies vor allem vor dem Hintergrund eines Wahrnehmungsgesetzes, das besagt: Der Mensch neigt dazu nur das zu sehen, was er sehen will.

Vielleicht hatten Sie über das Jahr des öfteren das Gefühl Opfer zu sein, sitzen aber heute dennoch vor einem Jahresergebnis, das gar nicht so übel ist. Hatten vielleicht das Gefühl, dass die Welt einstürzt und wie dies und das zu schaffen ist und jetzt stellen Sie fest, dass alles mehr oder weniger i.O. ist.

Für die vorauseilenden Opferdenker, Grübler, Nebensichsteher und Schwarzseher (auch die Gelegentlichen) gilt :

  • 99% aller negativen Gedanken treffen in diesem Leben gar nicht ein
    • Bleiben Sie also realistisch in Ihrer Schwarzmalerei
    • Auf das restliche Prozent sind Sie mit der Risikofrage vorbereitet: „Was kann schlimmstenfalls passieren wenn ….?“
  • Ein erster Schritt in Richtung mehr Lebensqualität kann mit dem morgendlichen Verzicht auf die Massenmedien ausgelöst werden.
    • Lassen Sie sich nicht von den negativen Dingen der Welt erschlagen sondern entdecken Sie gleich neben sich das Erfreuliche. Wenn´s da nichts gibt, dann sorgen SIE dafür! Warten Sie da bloß nicht auf andere.
  • Machen Sie sich bewusst, wie es Ihnen wirklich geht.
    • Zum Vergleich: Ich hatte die Pflicht 1 Jahr lang die Unfallklinik Murnau 1x wöchentlich für einen Besuch aufzusuchen. Es ist unvorstellbar, was wir alles nicht brauchen, um beispielsweise nach einem Unfall auch ohne Arme und Beine noch lachen zu können. Genauso unvorstellbar ist es, was wir alles haben und dennoch miesepetrig in den Tag zu schauen zu können.
    • Also üben Sie mal wieder etwas Demut.
  • Schauen Sie mal wieder in das lachende Gesicht eines Kindes.
  • Erledigen Sie notwendige Übel; das befreit ungemein und schafft Platz für positive Energie.
    • Wenn gedankliche Übel zu viel werden, dann sagen Sie sich die Meinung: „Will ich nicht, brauche ich nicht, tue ich nicht!“ und konzentrieren Ihre Energie eine Lösung!

In Anlehnung an Aurelius Augustinus möchte ich Sie auffordern, mal wieder auf Entdeckungsreise zu gehen:
 „Die Seele nährt sich an dem, woran sie sich freut.“

Jeder ist für sein Freuen und seine positive Ausstrahlung selbst verantwortlich! Also arbeiten Sie pro-aktiv an der Frage „Was kann ich tun?“
…. um (noch) besser drauf zu sein? Übrigens ließen sich die Worte Führungskraft und Mitarbeiter auch mit den Worten Verkäufer und Kunden ersetzen. Auch bei unseren Kunden ist eine positive Ausstrahlung sicherlich kein Nachteil.

Möglicherweise ist es für Ihr Sie oder Ihr Unternehmen in 2013 interessant an der persönlichen Ausstrahlung und Widerstandskraft zu arbeiten. Dann tun Sie was und sprechen Sie mich an!
1 Stunde Ressourcen am Tag verplempern kostet das Unternehmen in 10 Jahren 240.000€ je Mitarbeiter!

Herzliche Grüßen aus München mit harmonischen Festtagen für Sie, einem positiven Jahresausklang und einer erfolgreichen Führungszeit
Ihr

Peter Saulus
Der Spezialist für das „eigentlich“